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Corinne Douarre im Institut Français

Info.berlin@kultur-frankreich.de / www.kultur-frankreich.de

Am 16.12. liegt der ideale Ort um der vorweihnachtlichen Hektik zu entfliehen ausgerechnet auf dem Ku’damm: Im Institut Français präsentiert Corinne Douarre ihre zauberhaften Chansons, die sich an der Grenze von vertonten Gedichten, Nouvelle Chanson und Elektro-Pop ansiedeln. Die Vorbilder der in Berlin lebenden Französin sind von Mozart bis Gainsbourg und von Jacques Demy bis Tocotronic so vielfältig wie ihre Musik. Gemeinsam mit Marc Haussmann (Klavier und Elektronik) und Dirk Homuth (Gitarre) wird sie diesen Abend zu einem ganz speziellen deutsch-französischen Erlebnis der Vorweihnachtszeit machen.

Beginn 19 Uhr

Eintritt: 8 € / 6 €

Reservierung bis 14. Dezember 2006 erwünscht

Tel : 030 885902-0 | Fax : 030 885902-68

 

 

 

Robert Lepage im Haus der Berliner Festspiele : The Andersen Project

Nach zweijähriger Berlin-Abstinenz beehrt der frankokanadische Theaterstar Robert Lepage im Dezember mit einem Soloprojekt wieder die Bühnen der deutschen Hauptstadt. In seinem modernen Märchen „The Andersen Project" begibt sich Lepage als Autor, Regisseur und Darsteller in einer Person auf die Spuren von Hans Christian Andersen, von dessen Märchen aber auch Tagebüchern er sich für sein Stück inspirieren ließ. Mit beeindruckender Leichtigkeit und Virtuosität spielt Lepage einen frankokanadischen Künstler, der für eine Auftragsarbeit der Opéra Garnier nach Paris kommt und dort exzentrischen Menschen, merkwürdigen Hunden und nicht zuletzt - sich selbst begegnet.

7.-11. und 13.-17.12.2006

Haus der Berliner Festspiele

In englischer Sprache

 

 

 

Benoît Lachambre bei „Tanz made in Berlin"

Nach dem August steht nun auch der Dezember in Berlin ganz im Zeichen des Tanzes. Zum dritten Mal findet im Vorfeld der „Tanznacht Berlin" das Festival „Tanz made in Berlin" statt, bei dem vom 1.12.-17.12.2006 auf insgesamt 22 Bühnen über 40 choreographische Arbeiten des zeitgenössischen Tanzes zu sehen sind.

Der kanadische Choreograph Benoît Lachambre ist gleich mit zwei Produktionen vertreten: In „White Trash" setzt er sich mit dem Körper auf der Bühne und in der Gesellschaft auseinander und erreicht in einer kontinuierlichen Steigerung letztlich ihr Verschwinden im Raum. „Forgeries, love and other matters" erkundet als Mischung aus Sittenkomödie und Science-Fiction die Geographie menschlicher Körper.

Isabelle Schad & Benoît Lachambre

„White Trash"

Radialsystem V

9.-10.12.2006

Meg Stuart, Hahn Rowe & Benoît Lachambre

„Forgeries, Love and other matters"

Volksbühne

12.12.2006

www.tanznachtberlin.de

www.berlinerfestspiele.de








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