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 (c) französische Filmwoche 2011
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Genau wie letztes Jahr, bietet die „Französische Filmwoche“ auch in diesem Winter den Kino-Begeisterten Berlinern die Möglichkeit 18 französisch-sprachige Filme anzusehen. Vom 1. Bis zum 7. Dezember werden französische aber auch belgische und kanadische Filme in fünf berliner Kinos vorgeführt, manchmal sogar in Anwesenheit einiger Schauspieler oder Regisseure. Der diesjährige Fokus liegt auf dem Thema „Emotion“, sei sie zart, lustig oder tragisch.

Seit 2000 organisiert das Berliner Institut français zusammen mit Unifrance und dem in Berlin bekannten Yorck Kino die Filmwoche, die sich bei Frankophilen und Filmliebhabern gleichermaßen an Beliebtheit erfreut. Die 11. Filmwoche, die vom Automobilhersteller Citroën mitfinanziert wird, am 1. Dezember feierlich mit der Vorführung des in Frankreich sehr erfolgreichen Intouchables (Eric Toledo und Olivier Nakache) eröffnet. Diese Vorführung wird im Kino International im Beisein der Filmcrew stattfinden. Der Film zeichnet sich sowohl durch die herausragende schauspielerische Leistung von François Cluzet und Omar Sy aus, als auch durch seine hoffnungsvolle und fröhliche Grundstimmung aus; zwei Emotionen die mit dem positiven Gesamteindruck der Woche einhergehen. Davor wird die energetische Band Lyre le temps auftreten. Sie hatte bereits 2009 den Newcomerpreis beim Printemps de Bourges Award gewonnen, da sie auf gekonnte Weise Elektro, Jazz und Hip Hop verbinden. Am Ende der Filmwoche, am 7. Dezember im Kino International, wird zudem der zweite Film von Valérie Donzelli La guerre est déclarée gezeigt. Diese „lebensbejahende Liebesgeschichte“ zeigt den Kampf eines Paares um das leben seines neugeborenen Kindes – allerdings auf eine erfrischende, teils tragische, teils humorvolle Art.

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 Omar Sy und François Cluzet
(c) französische Filmwoche 2011
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Auf dem Programm steht jedoch nicht nur Kino. Am 5. Dezember um 22:30 Uhr bietet des Institut français dem Publikum auch das Konzert von Irène Jacob, Schauspielerin und Sängerin, die sich durch gefühlvolle Balladen und poetische Texte auszeichnet.
Article: Marion Muracciole, traduction: Céline Deligny
28.11.2011

Wer sind die 2 Hauptdarsteller des Film von Eric Toledano und Olivier Nakache ?
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Praktische Informationen
Außer Le vendeur und À l‘origine d’un cri, die englische Untertitel haben, sind alle Filme sind im Original mit Untertitel anzusehen.
Mehr zum Programm und den einzelnen Vorführungen finden Sie hier
Für eine Beschreibung der einzelnen Filme, klicken Sie hier
Informationen zu Eintrittspreisen und Wegbeschreibungen zu dem Kinos finden Sie hier
Das Programm vom 1. Bis zum 7. Dezember
- Ziemlich beste Freunde von Olivier Nakache und Eric Toledano. Mit François Cluzet, Omar Sy.
- La guerre est déclarée von Valérie Donzelli. Mit Valérie Donzelli, Jérémie Elkaïm, César Dessaix
- Krieg der Knöpfe, von Christophe Barratier. Mit Guillaume Canet, Laetitia Casta, Kad Merad, Gérard Jugnot, François Maurel, Marie Bunel
- Huhn mit Pflaumen von Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud. Mit Mathieu Amalric, Maria de Medeiros, Golshifteh Farahani, Edouard Baer, Chiara Mastroianni
- Le chat du rabbin von Joann Sfar. Mit Morel, Maurice Bénichou, Hafsia Herzi
- The Artist von Michel Hazanavicius. Mit Jean Dujardin, Bérénice Bejo, John Goodman
- Die Fee von Dominique Abel et Fiona Gordon. Mit Dominique Abel, Fiona Gordon, Bruno Romy, Philippe Martz
- A l'origine d'un cri von Robin Aubert. Mit Patrick Hivon, Michel Barette, Jean Lapointe
- Sarahs Schlüssel von Gilles Paquet-Brenner. Mit Kristin Scott-Thomas, Niels Arestrup, Mélusine Mayance
- Le vendeur von Sébastien Pilote. Mit Gilbert Sicotte, Nathalie Cavezalli, Jérémy Tessier
- Impasse du désir von Michel Rodde. Mit Laurent Lucas, Natacha Régnier, Rémy Girard, Gregory Waldis
- Une vie de chat von Alain Gagnol. Mit Dominique Blanc, Bruno Salomone, Oriane Zani
- Les neiges du Kilimandjaro von Robert Guédiguian. Mit Ariane Ascaride, Jean-Pierre Darroussin, Gérard Meylan
- Poupoupidou von Gérald Hustache-Mathieu. Mit Jean-Paul Rouve, Sophie Quinton, Guillaume Gouix
- Und wenn wir alle zusammenziehen? von Stéphane Robelin. Mit Daniel Brühl, Geraldine Chaplin, Claude Rich, Pierre Richard, Guy Bedos
- Tout ce qui brille von Géraldine Nakache et Hervé Mimran. Mit Géraldine Nakache, Leïla Bekhti, Virigine Ledoyen, Manu Payet, Simon Buret
- Le bal des actrices von Maiwenn. Mit Maïwenn, Julie Depardieu, Charlotte Rampling, Jeanne Balibar, Romane Bohringer, Estelle Lefébure, Joey Starr, Mélanie Doutey, Marina Fois, Karin Viard
- La famille Wolberg von Axelle Ropert. Mit François Damiens, Valérie Benguigui, Jean-Luc Bideau, Serge Bozon, Léopoldine Serre, Jocelyn Quivrin