

Sarah Wiener kocht wieder auf ARTE. Dieses Mal reist sie durch die Alpen und erlebt ihre „kulinarischen Abenteuer“ in Österreich, Frankreich und der Schweiz: Immer auf der Suche nach typischen Rezepten aus der Region.

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 Die Alpen sind auch eine sportliche Herausforderung für die Köchin
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Ernst Fuchs, Koch im Restaurant „Fischkalter“, freut sich. Der Köchin Sarah Wiener schmecken seine gegrillten Reinanken mit Petersilienkartoffeln. Er ist der erste „Pate“ der bekannten Küchenmeisterina in der neuen Staffel der ARTE Erfolgsserie „Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener“. Nach ihren erfolgreichen Küchen-Streifzügen durch Frankreich und Italien ist die Köchin nun auf bekannterem Boden unterwegs. Im Salzkammergut wird die gebürtige Österreicherin in die Geheimnisse der Zubereitung von Reinanken eingeführt und begibt sich auf die Suche nach „Eier Schwammerln“. Früh morgens wird gefischt, mittags durch den Wald gewandert und abends bekocht Sarah Wiener mit ihrem „Paten“ Ernst Fuchs ihre Gäste.
43 Minuten kulinarische Abenteuer
Die ARTE-Zuschauer können sich auf zehn Folgen à 43 Minuten freuen, in denen Sarah Wiener mit ihren Zuschauern Rezepte, Zutaten und Menschen des Alpenlandes kennenlernt. Die Berge, Seen und Täler werden dabei kunstvoll und liebevoll von der Kamera eingefangen. Es sind besonders die Landschaftsbilder, mysteriös-neblig und sonnig-lebendig, die die Qualität dieser neuen Staffel ausmachen. Eine romantische Idee des Alpenlandes wird gezeigt, doch Sarah Wiener will und soll unterhalten und das schafft sie wie immer auf natürliche und charmante Art.
Essen fängt beim Erzeuger an
Das Konzept der neuen Staffel bleibt unverändert: Sarah Wiener trifft einen Hobbykoch, die Besitzer eines kleinen Restaurants oder einer Alpenhütte abseits der Touristenwege. Dies sind ihre „Paten“, die der in Berlin lebenden Köchin eine ausgewählte Spezialität aus ihrer Region nahebringen. Bevor der Kochlöffel geschwungen werden kann, müssen aber zunächst die Zutaten organisiert werden. Nicht im Supermarkt, sondern direkt beim Erzeuger. Salz kommt aus einem Stollen, die Gams muss geschossen werden, Trauben für den Wein werden gemeinsam geerntet und dann zubereitet.
Entlaufene Kühe und andere Herausforderungen
In ihrem Berliner Restaurant „Wiener Kaffeehaus“ im Museum für Kommunikation luden ARTE und die Köchin zu einem Abendessen mit alpinen Spezialitäten und der Präsentation der ersten Folge ein. Die Regisseure Caterina Woj und Sven Ihden erzählten von den oft schwierigen Dreharbeiten in alpinen Höhen. Das Team brauchte Kondition, Durchhaltevermögen und Improvisationstalent bei den Dreharbeiten. Entlaufene Kühe, wechselndes Wetter und Jagen: Eine Herausforderung für die ganze Crew. Doch es sind genau diese spontanen Momente und improvisierten< Szenen, die „die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener“ zu einem ganz besonderen Fernsehereignis für Hobby-Feinschmecker machen.
Die Sendung ist ab dem 19.April, Montags bis Freitags, um 19.30 Uhr auf ARTE zu sehen
Clara Billen, 29/03/2010
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je suis bien d'accord avec Crozatier1
Sarah Wiener c'est très surfait!
nous étions à berlin, la semaine dernière, et avons diné chez sarah wiener... grosse déception: les plats étaient succulents mais le service et les vins pas à la hauteur!!! nous avons choisi le "menu accompagné" avec les vins (uniquement autrichiens, qui ne nous ont pas satisfaits). on n'a pas été en mesure ou on n'a pas voulu nous proposer un autre vin sans supplément. le responsable du restaurant nous a snobés! ce qui devait être une fête n'a été qu'une grosse déception et pour le prix, je préfère aller chez Tim Mälzer à hamburg!
j'aime beaucoup Sarah !!!!je la trouve tellement généreuse , sympathique...
C'est une vraie bosseuse ! je regarde son voyage dans les Alpes qui est diffusé en ce moment sur arte et j'aime beaucoup sa façon de "travailler" les recettes locales.
Je la trouve très humaine...
Je lui souhaite tout le bonheur du monde et je l'embrasse bien fort !!!