imprimer   12.02.2012 
N°. 23EditoDossierPolitiqueEconomieCultureMusiqueSportVie pratiqueAnnoncesDie GazetteLa DernièreCommentairesEdition actuelleBlogsNos conseils BlogsSur nos blogs...Créez votre blog!ArchivesNos archivesChronique historiqueL'équipeQui sommes nous?Wer sind wir ?Who are we ?KTO мы ?ServicesLaisser une annonceInfolettre & RSSPetites AnnoncesPublicité / WerbungAnnonceursLiens / LinksContactImpressum








"Les amants réguliers" im Babylon Mitte

Die Wege der Filmindustrie sind manchmal unergründlich. „Les amants réguliers“ von Philippe Garrel gewann bei den Filmfestspielen von Venedig im Jahre 2005 gleich zwei Preise – für Regie und Kamera – und war kurz darauf unter dem Titel „Unruhestifter“ bereits auf ARTE im Fernsehen zu sehen. Im Rahmen der neuen debut-Filmreihe im Babylon kommt er nun endlich auch in Deutschland ins Kino. In epischen schwarz-weiß Bildern erzählt „Les amants réguliers“ anhand einer Gruppe junger Leute von Liebe und Aufstand, persönlicher Lebenserfahrung und politischer Utopie, Bohème und Desillusionierung im Paris der Jahre 1968/1969. Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespräch.

 

« Les amants réguliers » von Philippe Garrel

Babylon Mitte, Berlin

2. Mai 2007, 20 Uhr (OmenglU), 180 min

 

 

Fotografie von Ré Soupault (1901-1996) im Martin-Gropius-Bau Berlin

Mit der ersten großen Gesamtschau des Werkes von Ré Soupault widmet sich der Martin-Gropius-Bau einem bedeutenden deutsch-französischen Künstlerleben des 20. Jahrhunderts. Als Meta Erna Niemeyer wird Ré Soupault 1901 in Pommern geboren. Nach einem Studium am Bauhaus in Weimar arbeitet sie als Filmemacherin und Modejournalistin in Berlin und Paris, wo sie mit dem Surrealismus und internationalen Avantgarde-Künstlern wie Man Ray, Fernand Léger oder auch Max Ernst in Berührung kommt. In den 30er Jahren beginnt sie selbst zu fotografieren. Ihr fotografisches Werk entsteht vor allem auf Reportage-Reisen in Europa, den USA und Tunesien und fasziniert durch seine Lebensnähe und seine Zeitlosigkeit.

 

Ré Soupault (1901–1996) - Die Fotografin der magischen Sekunde

Martin-Gropius-Bau Berlin

28. April bis 13. August 2007

 

 

Meïssa – Musik aus Afrika

Der französisch-senegalesische Sänger Meïssa ist ein Mittler: Zwischen Afrika und Europa, zwischen gestern und heute, zwischen Literatur und Musik. Als Hommage an den großen Literaten der „négritude“ und ehemaligen Präsidenten des Senegal, Léopold Sédar Senghor, vertont Meïssa auf seinem 2006 erschienenen Album „Entre Seine et Sine“ zehn seiner Gedichte. Mit einer Mischung aus traditionellen und modernen Elementen lädt seine Musik nicht nur seine Landsleute aus dem Senegal zu einer Entdeckungsreise in das Werk dieses bedeutenden Dichters und damit auch in ein Kapitel französisch-afrikanischer Geschichte ein.

 

25.4. Essen, 26.4. Bonn, 27.4. Saarbrücken, 28.4. Reutlingen, 29.4. München, 3.5. Berlin, 5.5. Bielefeld

 

Und ein kleiner QUIZZ noch dazu : Sind Sie ein Frankreich-Kenner? In Handelsblatt.

www.handelsblatt.com/news/default_302987.aspx








pas encore de commentaire

 

Ins Gästebuch eintragen

 

Image CAPTCHA pour prévenir l'utilisation abusive
 
 

La Gazette sur les réseaux sociaux : "déjà plus de 4000 "j'aime" qui suivent l'actu de La Gazette sur Facebook et plus de 1500 sur Twitter" "déjà plus de 4000 "j'aime" qui suivent l'actu de La Gazette sur Facebook et plus de 1500 sur Twitter"

Google
Web La Gazette
Blogs Facebook


Prix d'honneur Louise Weiss du journalisme européen.




Jean-Patrick REVEL, avocat bilingue franco-allemand.
Rechtsanwalt – Fachanwalt f. Familienrecht
Beer, Gastl & Partner
Schloßstraße 17
13467 Berlin
Tel. +49 (0)30 810 335 620
www.ra-revel.de

Faites votre pub ici!

Auberges de Jeunesse à Berlin



KOCH KARIMI
Cabinet d’avocats franco-allemand
(Berlin – Paris)
Rechtsanwälte, in Deutschland und Frankreich zugelassen

MEDIATIS
Faire un crédit pour financer ses études à l'étranger

JOBISJOB
Toutes les offres d’emploi à Berlin et partout en Europe





LEO - Dictionnaire