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 Hans Hoffmann, soldat allemand professeur de violoncelle et la jolie normande Simone...
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Sie sind etwa 200.000 und mittlerweile zwischen 60 und 65 Jahren alt: die Kinder von deutschen Soldaten und französischen Müttern, die Sprösslinge aus vier Jahren Besatzung während des Zweiten Weltkriegs. In ihrem Buch „Die Kinder der Schande“ haben sich Jean-Paul Picaper, langjähriger Deutschlandkorrespondent des „Le Figaro“, und sein deutscher Co-Autor Ludwig Norz dem Schicksal dieser Besatzungskinder gewidmet und damit einem der letzten vernachlässigten Terrains der deutsch-französischen Nachkriegsgeschichte.
Von 1940 bis 1944 waren die Soldaten der Wehrmacht in Frankreich, an die 2 Millionen junger Männer, Tischler, Bäcker oder Musiker im wahren Leben und bei weitem nicht alle Nazis. Tagtäglich standen sie im Kontakt mit der französischen Bevölkerung und gerade die Frauen arbeiteten als Kellnerinnen, Putzfrauen oder Köchinnen im Dienste der deutschen Besatzer. Trotz der offiziellen Verbote, Beziehungen zu „nicht arischen“ Frauen zu knüpfen, und trotz des Schattens des Verrats, der auf der Liebe zum Feind im Lande lag, haben sich so, im Alltag der Okkupation, hundert tausende von Liebespaaren gefunden. „Abgesehen von den sprachlichen Problemen und den abschreckenden grauen Uniformen, wurden die deutschen Soldaten oft bewundert“ erklärt Jean-Paul Picaper. „Sie waren sportlich, konnten meist musizieren und tanzen, und waren sehr höflich. Goebbels selbst hat übrigens gesagt, dass die Soldaten die besten Propagandisten des deutschen Reiches seien.“
Die Franzosen waren weit davon entfernt, in der Nazi-Ideologie als „Untermenschen“ zu gelten, und Welten trennten das dortige Besatzungsregime von der systematischen Vernichtung in den Ostgebieten, in Polen und Russland. „Vergewaltigungen und Plünderungen waren in Frankreich durch die Vorschriften der Wehrmacht strikt sanktioniert. Die Soldaten konnten zum Tode verurteilt werden oder aber an die Ostfront versetzt werden, was ungefähr gleichbedeutend war. Es waren also überwiegend „Kinder der Liebe“, entstanden aus einer Beziehung in gegenseitigem Einverständnis“ sagt Picaper.
Edito: Fêtes l'amour
Mon coeur Outre-Rhin
Clichés sans frontières
L’Allemand est plus romantique en fin de compte…
Microtrottoir
Berlin à un, deux, trois...
Chute du mur, unification des mœurs.
Quand Jean rencontre Lili…
Le couple franco-allemand : je t’aime moi non plus ?



Auch auf deutscher Seite übten die französischen Soldaten, Kriegsgefangene, Zwangs- oder Fremdarbeiter, ihren Reiz auf die weibliche Bevölkerung aus. Umso mehr, als Millionen von jungen Deutschen an den Fronten der Wehrmacht als Kanonenfutter dienten. Die Anzahl der von Franzosen gezeugten Kinder sind hier noch schwerer zu schätzen, den beiden Autoren zufolge dürfte es sich aber um eine Größenordnung von mehreren Zehntausend handeln. „Dabei war es extrem gefährlich in Nazi-Deutschland solch eine Beziehung zu knüpfen: sowohl der Frau als auch dem Fremdarbeiter drohten die Deportation ins Konzentrations- oder Arbeitslager“ erklärt Picaper.
Nach Ende des Krieges, in einem Klima von Hass und Ressentiments den Deutschen gegenüber, wurden die Frauen im befreiten Frankreich rigoros verfolgt und gedemütigt. Der „horizontalen Kollaboration“ mit dem Feind beschuldigt wurden sie mit geschorenen Köpfen oder nackt durch die Strassen getrieben und öffentlich geächtet. Auch die Kinder, als „Deutsche Bastarde“ beschimpft, wurden mitbestraft.
Heute, 60 Jahre später, sind Deutschland und Frankreich zu engen Freunden und Verbündeten geworden. Die Geschichten von hundert tausenden deutsch-französischen Liebespaaren zeigen, dass die Gräben zwischen den beiden Ländern trotz einer über 100 Jahre währenden Feindschaft nie unüberwindbar waren. Die Annäherung seit Anfang der 60er Jahre wurde dadurch ungemein erleichtert.
Lisa Jandi
Der Verein „Herzen ohne Grenzen“ ist ein Netzwerk von deutschen und französischen „Kriegskindern“ und hilft Betroffenen bei der Suche nach ihren Vätern. www.coeurssansfrontieres.biz
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je cherche mon pere jean charbonnier ne en 1917-18 a angouleme, france, qui etait prisonnier en autriche pres de salzburg / werfen, en 1945, ou il a connu ma mere, emmi.maintenant je suis italienne, ne a salzburg en fevrier 1946.
sinceres salutations.